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CBD bei ADHS oder ADS

So wirkt CBD-Öl bei ADHS oder ADS

Du wirst die Abkürzungen schon gehört haben, insbesondere ADHS. Den Unterschied von ADS und ADHS wollen wir dir vorab kurz erläutern: ADS bedeutet Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom und ist eine Stoffwechselerkrankung. Die Ursache ist, dass die Hormone bzw. Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin zu schnell abgebaut werden. Sie sind zuständig für die Aktivitäten der Nervenzellen im Gehirn. Für die Betroffenen bedeutet es, dass die Konzentration drastisch abnimmt, während die Informationsflut um sie herum unverändert hoch ist. Die Fokussierung darauf ist ihnen jedoch nicht mehr möglich. Die Erkrankten können sehr intelligent sein – und sind trotzdem permanent abgelenkt, nicht aufnahmefähig, selektiv vergesslich, langsamer in ihrer Arbeitsweise und leiden teils auch unter Lese- und Rechtschreibschwäche. Mit der Zeit kommen große psychische Probleme hinzu, denn mit der Krankheit umzugehen ist schwer. Das Selbstbewusstsein schwindet und die menschlichen Reaktionen des Umfelds auf diese Krankheit sind oft unerträglich. Gerade bei Kindern. ADS ist jedoch keine Kinderkrankheit. Sie beginnt häufig in jungen Jahren und gilt als unheilbar.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 17. Juni 2021

Was ist ADHS?

Bei ADHS kommt zu dem Aufmerksamkeitsdefizit eine Hyperaktivitätsstörung – das „H“ in der Abkürzung hinzu. Diese zeigt sich im Kindesalter durch „Rumzappeln“ und mentale wie körperliche Unruhe, Impulsivität, Reizbarkeit und ähnliche Effekte, die mit dem großen inneren Aufruhr zu erklären sind. Ebenso plötzlich kann das Verhalten in Antriebslosigkeit umschwenken. Auch diese Krankheit beginnt im Kindesalter, ansatzweise behandelbar sind jedoch nur die Symptome. Selbst wenn das „Zappeln“ mit den Jahren weniger wird, die innere Unruhe – eines der schwersten Symptome von ADHS und ADS – wird dadurch eher verstärkt. Nach innen umgeleitet sozusagen. Von der Hyperaktivität abgesehen sind ADS und ADHS von den Auswirkungen auf den Menschen sehr ähnlich.

Interessierst du dich für dieses Thema, weil du selbst unter solchen Symptomen leidest oder jemand aus deiner Familie? Schreib uns gern einen Kommentar und berichte, wie du zu ADS oder ADHS stehst.

Klassische Methoden, ADS und ADHS zu behandeln

Du hast es gerade gelesen – ADS und ADHS sind unheilbar. Professionelle Hilfe ist bei diesem Krankheitsbild verpflichtend. Auf schulmedizinischem Wege wird zunächst versucht, die Symptome über Beratungen und Gesprächstherapien in den Griff zu bekommen. Das Ziel ist, die Betroffenen so zu trainieren, dass sie mit ihrer Besonderheit umgehen und sie mehr und mehr kontrollieren können. In Hinsicht auf die bestehenden Konzentrationsprobleme ist das ein schwieriges Vorgehen. Deswegen kommt oft eine medikamentöse Behandlung dazu, die den vorschnellen Abbau der ursächlichen Botenstoffe verhindern soll. Methylphenidat, besser bekannt unter dem Namen Ritalin, scheint hier die erste Wahl der Medizin zu sein. Bei vielen Patient:innen ist sie es nicht. Der Wirkstoff stimuliert die Nervenzellen, aktiv zu bleiben und Wahrnehmungen zu selektieren. Die Nebenwirkungen können jedoch dramatisch sein. Hauptsächlich zeigen sie sich durch depressive Verstimmungen, Persönlichkeitsveränderungen und noch tiefere psychische Probleme – aber auch Appetit- und Durstminderung, Bauchschmerzen und Übelkeit, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Herzrasen, Zittern und weitere Probleme kommen vor. Dass als Gegenanzeige für die Einnahme auch Depressionen und Stimmungsschwankungen genannt werden, scheint absurd.
All das schreit geradezu nach einem Wirkstoff, der auf natürliche Weise und möglichst ohne gravierende Nebenwirkungen ADS/ADHS-Betroffenen helfen kann. Du bist gespannt, was wir dir weiter berichten? Zu Recht.

CBD als Unterstützung bei ADS und ADHS

Wie kann es möglich sein, dass CBD im Zusammenhang mit einer unheilbaren und schwer therapierbaren Krankheit genannt wird. Du weißt sicherlich, das Anwender:innen von CBD schon viel über die positiven Effekte bei Depressionen, Stress, Stimmung und Unruhe im weitesten Sinne berichtet haben. Und genau hier setzt CBD an. Die Entspannung von Körper und Geist kann maßgeblich dazu beitragen, die Konzentration zu verbessern. Ist dies der Fall, vermindern sich im Umkehrschluss die depressiven Verstimmungen. Eine wunderbare, sich selbst auslösende Reaktion. Dazu wohltuend für die Alltagsbewältigung entgegen dem sozialen Druck. CBD kann auch direkt die Symptome beeinflussen, denn eine Interaktion mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem wirkt sich beruhigend und entspannend auf das Nervensystem aus. Dazu kommt die erhöhte Ausschüttung von Serotonin, bekannt als Glückshormon. Sie sorgt dafür, dass wir positiver gestimmt sind, uns wohler und glücklicher fühlen. Ein ADS-Patient beschreibt seine Erfahrung mit CBD so: „Mein Schlaf ist erholsam, mein Weg durch den Tag entspannt und meist schmerzfrei, ich arbeite sehr viel und konzentriert – und ich habe Spaß am Leben. In den letzten Jahren zum ersten Mal wirklich.“

CBD kannst du langfristig einnehmen, es führt nicht zu einer Abhängigkeit und von bedenklichen Nebenwirkungen wurde uns bisher nicht berichtet. Sprich am besten mit einem Arzt oder einer Ärztin, der oder die bereits Erfahrungen mit der Einnahme von CBD und der passenden Dosierung hat.

Hier noch einige allgemeine Informationen rund um CBD für dich: Diesem Cannabinoid werden durchweg positive Wirkungen auf Körper und Geist zugeschrieben, beispielsweise bei chronischen Schmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Stresssymptomen, Übelkeit, Entzündungen und sogar bei psychischen Beschwerden wie Stimmung, Ängsten oder Depressionen. In einem Verhältnis von 5 bis 25 % in einem neutralen, kaltgepressten Hanföl wird CBD besonders schnell und ohne Umwege von deinem Körper aufgenommen. Unser Vollspektrum-Öl enthält weitere wertvolle Inhaltsstoffe – wie Mineralien, Vitamin E, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie durch den Entourage-Effekt eine ganze Palette verschiedener Phytocannabinoide und Terpene. Gerade Omega-3-Fettsäuren gelten als nützlich für die Entwöhnung.

Rechtlich gesehen hast du mit CBD keine Sorgen: Cannabidiol (CBD) ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis) und überwiegend in Form eines CBD-Öls frei erhältlich. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), medizinisch auch als Dronabinol bezeichnet. Dieser Wirkstoff ist als Droge eingestuft und bekannt dafür, zu berauschen und zu betäuben. THC ist in Deutschland verboten, ausgenommen davon sind einige medizinische, staatlich streng überwachte Anwendungen. Das CBD, das du bei uns im Shop findest, berauscht nicht, macht nicht süchtig und ist in Deutschland legal, sofern der THC-Restgehalt 0,2 % nicht übersteigt. Unsere Produkte gelten sogar als THC-frei, da sie lediglich 0,0005 % THC enthalten.

Probiere unser CBD-Öl einfach aus und empfehle es gern weiter, wenn du in deinem Umfeld Menschen mit ADS/ADHS hast. Berichte uns bitte über die Erfolge!

CBD ist kein Medikament, da die positiven Auswirkungen von CBD noch nicht durch ausreichend Studien an Menschen verifiziert sind. Für medizinische Auskünfte rund um deine CBD-Einnahme empfehlen wir dir, mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.

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