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CBD gegen Depressionen

So wirkt CBD-Öl gegen Depressionen

Hattest du schon mit Depressionen zu tun? Oder jemand in deinem Umfeld? Was diese Krankheit – es ist wirklich eine! – bedeutet, wissen viele nicht. Sie wird häufig als „nicht so gut drauf“ oder einfach als mentale Schwäche belächelt. Zumal Betroffene oft Hemmungen haben, über ihr Leiden zu sprechen und die Probleme viel zu spät ans Licht kommen. Teils aus Unwissenheit, teils aus Schamgefühl. Depressionen haben vielfältige Ursachen. Die Auswirkungen sind unter anderem schwere Stimmungsstörungen und Traurigkeit, Antriebslosigkeit, Einschränkungen des Denkens und Interessenverlust, begleitet von körperlichen Konsequenzen wie Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit, Angststörungen und Schmerzzuständen. Die Symptome führen nicht selten bis zu Suizidgedanken. Der Weg zu einem Facharzt oder einer Fachärztin ist unvermeidlich und die Therapie ein Weg, der viel Mühe und Geduld erfordert. Sollten dir in deiner Familie oder deinem Freundeskreis solche Anzeichen bei jemandem auffallen, kann schon ein Gesprächsangebot von dir den Knoten für die Annahme von Hilfe lösen. Versuche es einfach.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 17. Juni 2021

Klassische Methoden, Depressionen zu behandeln

Depressive Erkrankungen verändern Funktionen im Gehirn. Hierbei spielen Botenstoffe eine Rolle, die unter anderem die Kommunikation zwischen Nervenzellen herstellen. Insbesondere die Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin stehen bei der Betrachtung von Depressionen im Mittelpunkt. Neben der psychotherapeutischen Hilfe rund um die Ursachen der Krankheit werden die Symptome medikamentös behandelt. Sogenannte Antidepressiva zielen auf die Korrektur des Serotoninspiegels ab, der Einfluss auf Stimmungslage, Schmerzempfinden, Stresstoleranz, Appetitkontrolle und einiges mehr hat. Es handelt sich dabei um chemische Substanzen, die häufig Nebenwirkungen haben. Zum Teil schwere. Viele Patienten schauen daher nach natürlichen Alternativen, die sich nicht negativ auf ihr Befinden auswirken. Solltest du dich dafür interessieren, werden die folgenden Details spannend für dich sein.

CBD als Unterstützung bei Depressionen

Du wirst es vermutet haben, die Natur bietet uns Alternativen, das berichtet eine große Zahl Betroffener: CBD kann depressive Symptome reduzieren. Wir raten dir, dich mit einem Arzt oder einer Ärztin kurzzuschließen, der oder die bereits Erfahrungen mit der Unterstützung durch CBD und der passenden Dosierung hat. Dr. Michael Moskowitz wird zum Einsatz von CBD bei Depressionen in dem Buch „Heilen mit CBD“ von Leonard Leinow und Juliana Birnbaum so zitiert: „Man sollte wissen, dass CBD die Aktivität im Endocannabinoid-System verbessert, indem es die Zeit verlängert, in der Anandamid an den CB1- und CB2-Rezeptoren wirkt. Anandamid wirkt auf die Serotonin-, Noradrenalin- und Dopaminsysteme. Es wirkt auch auf das GABA-Glutamat-System und die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Seine Hauptaufgabe ist die Wiederherstellung des Gleichgewichts durch Hemmung bei zu hohen Werten und die Verbesserung bei zu niedrigen Werten. Dies ist der wahrscheinlichste Grund, warum Phytocannabinoide im Allgemeinen und CBD im Besonderen dazu in der Lage sind, Depressionen und Angstzustände zu kontrollieren.“
Das klingt kompliziert, lässt sich in diesem Zusammenhang aber kaum einfacher erklären. Wichtig für dich ist darüber hinaus, dass du CBD als natürlichen Wirkstoff langfristig einnehmen kannst. Es führt nicht zu einer Abhängigkeit und von Nebenwirkungen wurde uns bisher nicht berichtet.

Hier noch einige allgemeine Informationen rund um CBD für dich: Diesem Cannabinoid werden durchweg positive Wirkungen auf Körper und Geist zugeschrieben, beispielsweise bei chronischen Schmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Stresssymptomen, Übelkeit, Entzündungen und wie gerade beschrieben psychischen Beschwerden wie Stimmung, Ängsten oder Depressionen. In einem Verhältnis von 5 bis 25 % in einem neutralen, kaltgepressten Hanföl wird CBD besonders schnell und ohne Umwege von deinem Körper aufgenommen. Unser Vollspektrum-Öl enthält weitere wertvolle Inhaltsstoffe – wie Mineralien, Vitamin E, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie durch den Entourage-Effekt eine ganze Palette verschiedener Phytocannabinoide und Terpene.

Rechtlich gesehen hast du mit CBD keine Sorgen: Cannabidiol (CBD) ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis) und überwiegend in Form eines CBD-Öls frei erhältlich. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), medizinisch auch als Dronabinol bezeichnet. Dieser Wirkstoff ist als Droge eingestuft und bekannt dafür, zu berauschen und zu betäuben. THC ist in Deutschland verboten, ausgenommen davon sind einige medizinische, staatlich streng überwachte Anwendungen. Das CBD, das du bei uns im Shop findest, berauscht nicht, macht nicht süchtig und ist in Deutschland legal, sofern der THC-Restgehalt 0,2 % nicht übersteigt. Unsere Produkte gelten sogar als THC-frei, da sie lediglich 0,0005 % THC enthalten.

Probiere unser CBD-Öl bei Bedarf einfach aus oder empfehle es Betroffenen. Berichte uns gern über die Erfolge.

CBD ist kein Medikament, da die positiven Auswirkungen von CBD noch nicht durch ausreichend Studien an Menschen verifiziert sind. Für medizinische Auskünfte rund um deine CBD-Einnahme empfehlen wir dir, mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.

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