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CBD bei Raucherentwöhnung

So wirkt CBD-Öl bei der Entwöhnung des Rauchens

Sei ehrlich, gehörst du auch zu denjenigen, die den Plan, mit dem Rauchen aufzuhören, an ein festes Datum oder ein Ereignis knüpfen? „Mit dem Umzug, dann wird drinnen eh nicht mehr geraucht“, „Nächste Woche, diese ist zu stressig zum Aufhören“, „Also, spätestens im Herbst, wenn man als Raucher immer im Kalten stehen muss“ oder „Das wird mein guter Vorsatz fürs neue Jahr“, versprochen auf der Silvesterfeier, Neujahr um 4:00 Uhr morgens mit einer Zigarette in der Hand. Der Klassiker. Wir sind gespannt auf deinen Kommentar, wenn du magst. Welche „aufschiebenden“ Argumente hast du schon verwendet? Warst du erfolgreich?

Es ist erstaunlich, mit welchen körperlichen Einschränkungen und krankhaften Symptomen sich Raucher plagen und trotzdem nicht von der Qualmerei loskommen. Negativer Einfluss auf Blutdruck und -fett, Kreislauf, konditionelle Schwäche und Atemlosigkeit, Husten oder andere bronchiale Beschwerden, Suchtsymptome – bis hin zur Anfälligkeit für Krebserkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall. Und man könnte noch viele Kontras mehr aufzählen. Pros leider wenig. Fakt ist laut gängigen Gesundheitsportalen , dass die Gefahren des Rauchens von mehr Inhaltsstoffen als nur von Nikotin ausgehen. Obwohl Nikotin, ein schnell süchtig machendes Alkaloid, für sich allein zum „Nie-wieder-rauchen“ ausreichen müsste. Es fördert die Entstehung von Krebs und die Eskalation von bestehenden Krebsleiden enorm. Ammoniak, ein giftiges Gas, beschleunigt die Aufnahme des Nikotins – ebenso die betäubende Flüssigkeit Acetaldehyd. Teer gelangt in die Lunge und verklebt die Flimmerhärchen, der Hauptgrund für Atemwegserkrankungen durch das Rauchen. Eine kranke Lunge und die Atemnot überfordern das Herz und führen häufig zu Infarkten. Schwermetalle sind durchweg toxisch und schädigen den Gehirnstoffwechsel. Menthol verleitet zum tieferen Inhalieren und verstärkt damit alle schädlichen Effekte deutlich. Ein heftiges Paket, findest du nicht auch? Die subjektiv empfundene Entspannung ist wirklich teuer erkauft.

Unzählige Erfahrungsberichte zeigen, dass ohne den ernsthaften Willen, mit dem Rauchen aufzuhören, selbst Horror-Bücher, Nikotinpflaster und -kaugummis ihre Wirkung verfehlen. Doch, wie lässt sich der „Eiserne Wille“ auf natürliche Art und Weise unterstützen? Wie kann ich erreichen, dass nicht das süchtige Verlangen temporär unterdrückt, sondern die persönliche Einstellung durch Entspannung und positive Gedanken gefördert wird? Wir wissen, wie das geht – lies weiter und du findest hier wertvolle Tipps.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 21. Juni 2021

Klassische Methoden, mit dem Rauchen aufzuhören

Du wirst es hören, du wirst es lesen – und du wirst hoffentlich von deinem Arzt oder deiner Ärztin fachkundig beraten. In Gesprächen appellieren sie an deine Vernunft, unterstützt von medizinischen – vermutlich nicht sonderlich erfreulichen – Daten und vielleicht unschönen Bildern. Gängige Empfehlungen: Nicht langsam reduzieren, nur von hundert auf null ist erfolgversprechend. Ersatzbefriedigungen mindern die Sucht für eine kleine Weile, gern Obst statt Süßigkeiten oder gar Alkohol. Die erwähnten kleinen Helferlein wie Nikotinpflaster oder -kaugummis funktionieren ähnlich. Viel Sport lenkt ab, ist generell gesund und schafft Glücksgefühle. Mal funktioniert einer dieser „einfachen“ Wege, häufig leider nicht.
Übrigens, E-Zigaretten sind keine gute Alternative. Der Dampf ist gefährlicher, als oft behauptet, und stellt keine wirkliche Entwöhnung dar. Weder von kritischen Inhaltsstoffen noch vom Habitus des Rauchens.

Manchmal helfen psychotherapeutische Behandlungen oder sogar Hypnose-Sitzungen, die allerdings umstritten sind. Medikamente kommen ebenfalls ins Gespräch . Bupropoin (auch Zyban) ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum, das die Serotonin- und Noradrenalin-Aktivitäten beeinflusst. Es soll für die Entwöhnung vom Rauchen zu wenig getestet sein, kann aber heftige Nebenwirkungen verursachen. Der Wirkstoff Vareniclin (auch Champix) stimuliert einen Nikotinrezeptor im Gehirn. Er vermindert Entzugssymptome, hat jedoch auch Ausschlusskriterien.

CBD als Unterstützung auf dem Weg zum/zur Nichtraucher

CBD kann dir helfen, vom Rauchen wegzukommen. Das erfährt man von CBD-Verwender, die ihre Erfahrungen mit uns teilen. CBD soll beispielsweise den Dopamin Spiegel regulieren, der durch das Suchtmittel Nikotin stark erhöht wird. Dopamin aktiviert das Belohnungssystem und sorgt für inneren Antrieb. Das verursacht Glücks- oder Lustgefühle. Diese Gefühle im direkten Zusammenhang mit dem Rauchen zu reduzieren, ändert auch das Suchtverhalten. Den „Eisernen Willen“ vorausgesetzt. Es heißt sogar in Online-Berichten, dass CBD das „Suchtgedächtnis löscht“, also das Wohlfühl- und damit suchtauslösende geliebte Ritual. Das Risiko für Rückfälle sinkt.

Die positive Wirkung von CBD auf dein lobenswertes Nichtraucher-Ziel kann nicht nur dein Nikotinverlangen beeinflussen, sondern zugleich dein allgemeines Befinden. Unter anderem durch die Einwirkung auf den Serotoninspiegel. Wir kennen Serotonin als Glückshormon. Die erhöhte Ausschüttung sorgt dafür, dass du positiver gestimmt bist, dich wohler und glücklicher fühlst. Auch das reduziert die Wahrscheinlichkeit, deinen Entzug abzubrechen, weil es dich psychisch belastet. Dieser Effekt hat mit dem oft erwähnten Endocannabinoid-System und den verbundenen Rezeptoren CB1 und CB2 zu tun, die mit CBD interagieren.

CBD kannst du langfristig einnehmen, es führt nicht zu einer Abhängigkeit und von bedenklichen Nebenwirkungen wurde uns bisher nicht berichtet. Sprich am besten mit einem Arzt oder einer Ärztin, der oder die bereits Erfahrungen mit der Einnahme von CBD und der passenden Dosierung hat.

Hier noch einige allgemeine Informationen rund um CBD für dich: Diesem Cannabinoid werden durchweg positive Wirkungen auf Körper und Geist zugeschrieben, beispielsweise bei chronischen Schmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Stresssymptomen, Übelkeit, Entzündungen und sogar bei psychischen Beschwerden wie Stimmung, Ängsten oder Depressionen. In einem Verhältnis von 5 bis 25 % in einem neutralen, kaltgepressten Hanföl wird CBD besonders schnell und ohne Umwege von deinem Körper aufgenommen. Unser Vollspektrum-Öl enthält weitere wertvolle Inhaltsstoffe – wie Mineralien, Vitamin E, Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie durch den Entourage-Effekt eine ganze Palette verschiedener Phytocannabinoide und Terpene. Gerade Omega-3-Fettsäuren gelten als nützlich für die Entwöhnung.

Rechtlich gesehen hast du mit CBD keine Sorgen: Cannabidiol (CBD) ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze (Cannabis) und überwiegend in Form eines CBD-Öls frei erhältlich. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), medizinisch auch als Dronabinol bezeichnet. Dieser Wirkstoff ist als Droge eingestuft und bekannt dafür, zu berauschen und zu betäuben. THC ist in Deutschland verboten, ausgenommen davon sind einige medizinische, staatlich streng überwachte Anwendungen. Das CBD, das du bei uns im Shop findest, berauscht nicht, macht nicht süchtig und ist in Deutschland legal, sofern der THC-Restgehalt 0,2 % nicht übersteigt. Unsere Produkte gelten sogar als THC-frei, da sie lediglich weniger als 0,05 % THC enthalten.

Probiere unser CBD-Öl für dein Ziel „Nichtraucher für immer“ einfach aus und empfehle es gern weiter. Berichte uns bitte über die Erfolge – wir drücken dir fest die Daumen!
CBD ist kein Medikament, da die positiven Auswirkungen von CBD noch nicht durch ausreichend Studien an Menschen verifiziert sind. Für medizinische Auskünfte rund um deine CBD-Einnahme empfehlen wir dir, mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen.

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