Hilft CBD gegen Angst?

CBD gegen Angst

Plagen Dich manchmal Ängste? Dann lass Dir gesagt sein: Du bist damit nicht allein. Angst und Ängstlichkeit sind weiter verbreitet, als wir denken. Bedenke dabei: Mancher Mensch wirkt selbstbewusster und lässiger, als er sich wirklich fühlt. Nehmen wir beispielsweise die großartige Schauspielerin Jennifer Aniston. Sie soll in diesem Zusammenhang einmal gesagt haben, CBD helfe ihr gegen ihre Angst, ganz ohne das berauschende High.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 31. März 2020

Klingt ja toll, doch was ist CBD?

Cannabidiol, kurz CBD, ist neben dem berauschenden THC das zweitbekannteste Cannabinoid der Hanfpflanze. CBD ist also neben weiteren Cannabinoiden und Terpenen ein natürlicher Wirkstoff, der sich in den Hanfblüten befindet. CBD kann unser Wohlbefinden auf verschiedene Weise verbessern.

Zahlreiche Studien weisen auf entzündungshemmende, schmerzlindernde und entkrampfende Effekte von Cannabinoiden hin. Außerdem sind angstlösende und stimmungserhellende Wirkungen von Cannabidiol und Co. bereits belegt. Dabei wirkt CBD nicht psychoaktiv und hochwertige CBD-Produkte sollten THC-frei sein.

Somit kann CBD eine natürliche Möglichkeit sein, Ängste zu lindern und die Grundstimmung zu verbessern, ohne in unsere Psyche einzugreifen. Davon abgesehen ist CBD bei verantwortungsvoller Dosierung quasi ohne Nebenwirkungen. Ist CBD also eine Hoffnung für Menschen mit Angst?

Was ist Angst?

Angst ist zunächst ein im Zweifel überlebenswichtiger Instinkt. Natürliche Angstreaktionen sind in unseren Genen verankert und sensibilisieren uns für drohende Gefahr. In der Folge wird unser natürliches Angst-Stress-Reaktionssystem aktiviert. Die Frage ist dann: Kampf oder Flucht? In weniger dramatischen Situationen ist unsere Aufmerksamkeit einfach geschärft und lässt uns energetisiert, jedoch hoffentlich besonnen handeln.

Wenn jedoch die Angstreaktionen nicht der Situation angemessen sind, kann Angst zum Problem werden. Psychisch typische Symptome für Angstbeschwerden sind Hilflosigkeit bis hin zu Kontrollverlust oder sogar Todesangst. Körperlich kann sich eine Angststörung beispielsweise in Herzrasen, Schweißausbrüchen, Zittern und Übelkeit äußern.

Treten heftige Ängste ohne reale Bedrohung auf, spricht man von einer Panikattacke. Halten die Angstsymptome hingegen länger an, droht eine generalisierte Angststörung. Dabei können Konzentrationsschwierigkeiten, ständige Angespanntheit, Nervosität und Schlafstörungen hinzukommen.

Weiterhin kann unangemessene Angst auch durch bestimmte Situationen oder Orte ausgelöst werden, zum Beispiel als Platzangst oder soziale Phobie. Typisches Vermeidungsverhalten führt in eine Abwärtsspirale der Angst vor der Angst.

Das heißt, dass Ängste uns richtig fest in ihren unangenehmen Griff bekommen können. Damit können sie die Handlungsfähigkeit und schlimmstenfalls den Lebensraum einschränken.

Der Ausstieg aus der Angst

Angst kennt viele Ausprägungen in den verschiedensten Stärken von Ängstlichkeit bis Panik. Jeder Mensch ist anders, jeder geht mit seinen Ängsten anders um. Wenn Du das Gefühl hast, dass Du Deine Angst nicht mehr im Griff hast, empfiehlt es sich, einen Arzt ins Vertrauen zu ziehen.

Doch wir können außerdem aktiv etwas gegen unsere Angst tun. Und auch in diesem Punkt wird jeder seinen ganz individuellen Weg finden. Vielleicht können Dir offene Gespräche mit vertrauten Menschen helfen. Bei Licht betrachtet, erscheint ja so manches in einem anderen Licht. Und der Zuspruch anderer tut einfach gut.

Ein körperlicher Vorgang bei Angst ist Anspannung. Daher können Entspannungstechniken helfen, insgesamt zu einer entspannteren Haltung zu finden. Außerdem empfiehlt es sich, spezielle Techniken zu erlernen, um in einer Angstsituation den überschießenden Reaktionen etwas entgegenhalten zu können. Ein gutes Beispiel dafür sind Atemtechniken.

Außerdem ist Stressabbau generell eine gute Sache. Bezogen auf Ängste kann allgemeiner Stressabbau dazu beitragen, dass Du in bestimmten Situationen gelassener bleiben kannst. Denn ein vorgestresster Mensch ist anfälliger für Angstreaktionen.

Letztlich besteht die Möglichkeit, an Deinen Ängsten zu arbeiten. Dabei kannst Du angstbesetzte Situationen suchen. Das heißt, Du verlässt Deine Komfortzone gerade so weit, dass die Angst Dich nicht übermannt. Hast Du die Situation erfolgreich gemeistert, koppelt sich das positiv zurück, und die Angst kann zunehmend abnehmen. Aber Achtung: Im Sinne einer echten Verhaltenstherapie gehört diese Maßnahme in fachlich kompetente Hände!

Happy Pill – oder lieber doch nicht?

Gegen massive Ängste verordnet ein Arzt gegebenenfalls auch ein Medikament. Psychopharmaka können jedoch die Angst nicht heilen, sondern verbessern die Angstsymptome nur kurzfristig. Außerdem sind sie häufig nicht nur stark nebenwirkungslastig, sondern können auch zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Ob und welches Medikament Dir helfen kann, muss ein Arzt entscheiden.

Glücklicherweise hat uns Mutter Natur einige Pflanzen geschenkt, die unter Umständen beruhigend, entspannend und auch schlaffördernd wirken. Dazu gehören beispielsweise Baldrian, Melisse, Hopfen und Lavendel.

Außerdem ist Hanf schon seit vielen tausend Jahren ein beliebtes Mittel zur Linderung von Beschwerden und zur Verbesserung des Wohlbefindens. Schon aus dem Rajavallabha, einem ayurvedischen Text des 17. Jahrhunderts, geht hervor, dass Hanf Energie spende und Ängste bekämpfe. Nun magst Du bei Hanf sofort an den berauschenden Wirkstoff THC denken. Doch aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere CBD zur Lösung von Ängsten wirksam sein kann.

CBD gegen Angst

In verschiedenen Tier- und Humanstudien zeigte sich, dass CBD selbst bei Patienten mit einer generalisierten Angststörung die Angst lindern kann. Auch das angstbesetzte Sprechen in der Öffentlichkeit und vor Publikum zeigte sich unter der Einnahme von CBD deutlich entspannter. Nicht nur die typischen Symptome konnten sich dabei unter der Einnahme von CBD verbessern, sondern die Probanden bestätigten darüber hinaus selbst die angstlösende Wirkung von CBD.

In diesem Zusammenhang fanden die Forscher heraus, dass CBD über das Endocannabinoidsystem direkt auf die Angstprozesse im Gehirn einwirkt. Hierbei kann Cannabidiol den Ablauf der Kampf-Flucht-Reaktionen positiv beeinflussen.

Unser Resümee zu Studien ist, dass CBD ein großes Potenzial besitzt, Angst zu lindern. Vielleicht werden zukünftige Studien und Erfahrungen diese Einschätzung noch weiter untermauern. Letztlich wäre eine natürliche Alternative oder Ergänzung zu den aktuell verfügbaren Psychopharmaka doch sehr zu begrüßen, oder?

Ob die bisherigen Ergebnisse und zahlreichen positiven Erfahrungen ausreichen, um CBD als Unterstützung gegen die Angst auszuprobieren, kann und muss jeder für sich entscheiden. Wir meinen: Einen Versuch ist es wert! Was denkst Du? Wenn Du unsicher bist, frage vorher einen Arzt oder Apotheker.

CBD-Produkte gegen Angst

CBD ist, wie bereits gesagt, ein Cannabinoid in den Blüten der Hanfpflanze. Aus den Hanfblüten können verschieden Extrakte gewonnen werden, die in verschiedenen Produkten verarbeitet werden. Die gängigste Art, CBD zu sich zu nehmen, ist CBD-Öl. Außerdem kannst Du CBD in Form von Kaugummis, als Kapsel oder als kristallines Isolat oral verwenden.

CBD-Öle gibt es in verschiedenen Varianten und Stärken. Eines sollten sie unbedingt gemeinsam haben: eine erstklassige Qualität. Dazu gehören nicht nur Reinheit und Feinheit, sondern insbesondere THC-Freiheit. THC ist der psychoaktive Wirkstoff der Hanfpflanze und in Deutschland illegal. Für welche Variante Du Dich letztlich entscheidest, hängt von Deinen individuellen Wohlfühlzielen ab.

Ein CBD-Breitband-Öl enthält neben CBD auch die weiteren Cannabinoide der Hanfpflanze, jedoch keine Terpene. Terpene sind Pflanzenwirkstoffe mit ganz eigener Wirkung, außerdem erzeugen sie in der Wechselwirkung mit den Cannabinoiden ein Wirkungsplus. Das heißt auf schlau Entourage-Effekt.

Mit allen Cannabinoiden und Terpenen der Hanfblüten bietet ein CBD-Vollspektrum-Öl die größte Wirkung unter den CBD-Ölen.

Potenz und Dosierung von CBD-Öl

Die Wahl der Stärke Deines CBD-Öls sowie die Dosierung ist nicht pauschal zu treffen. Bei allgemeinen Fragen helfen Dir unsere erfahrenen Berater gern im Chat oder am Telefon weiter. Grundsätzlich gilt: Fange klein an und steigere langsam bis zu Deiner persönlichen Wohlfühldosis.

Warum ist das so? Natürliches CBD-Öl ist in der Regel risikoarm und ohne Nebenwirkungen. Doch die Voraussetzung dafür ist auch ein verantwortungsbewusster Umgang. Viel hilft eben nicht immer viel, sondern zu viel des Guten kann unerwünschte Wirkungen hervorbringen.

Freu Dich also auf Deine guten Erfahrungen mit CBD-Öl, bleibe jedoch bei der Einnahme achtsam. In diesem Zusammenhang kann sich ein Tagebuch empfehlen, in denen Du Dein Befinden, Dosierungen und Wirkungen dokumentierst. Über ausführliche Erfahrungsberichte freuen wir uns übrigens sehr!

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