CBD gegen Endocannabinoidmangel

CBD gegen Endocannabinoidmangel

Klinische Studien zeigen, dass ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden verschiedene gesundheitliche Beschwerden hervorrufen kann. Damit rücken Cannabis als Medizin und THC-freie CBD-Öle in den Fokus zur Linderung von Mangelzuständen und zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 19. Juni 2020

Das körpereigene Endocannabinoidsystem

Das Endocannabinoidsystem, kurz ECS, ist ein körpereigenes System, in dem biochemische Prozesse dafür Sorge tragen, ein Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Dabei steuert das ECS mehrere Bewusstseinszustände, wie beispielsweise das Schmerzempfinden, die Aufmerksamkeit, Schlaf-Wach-Zyklen und Emotionen.

Daher kann ein Mangel an körpereigenen Cannabinoiden, sogenannten Endocannabinoiden, zu körperlichem oder psychischem Unwohlsein führen. Dazu stellte der renommierte Wissenschaftler Dr. Ethan Russo die These auf, dass sogar einige chronische Krankheiten auf einem niedrigen Endocannabinoidspiegel beruhen könnten.

Der klinische Endocannabinoidmangel

Die Studien des Cannabisforschers Dr. Russo bringen deutliche Hinweise darauf hervor, dass Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Migräne, Fibromyalgie und Reizdarmsyndrom häufig auch an einem Mangel an Endocannabinoiden leiden. Außerdem zeigte sich, dass von außen zugeführte Cannabinoide der Hanfpflanze die Symptome solcher chronischen Erkrankungen lindern konnten.

Daher folgert Dr. Russo, dass Cannabis als Medizin für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Migräne, Fibromyalgie und Reizdarmsyndrom den ursächlichen Mangel an Endocannabinoiden möglicherweise ausgleichen kann. Schließlich enthalten die Hanfblüten eine Vielzahl an Cannabinoiden. Dabei sind diese pflanzlichen Cannabinoide jenen des eigenen Körpers so ähnlich, dass sie dem Ungleichgewicht im Endocannabinoidsystem wohltuend entgegenwirken könnten.

Der Endocannabinoidmangel bei verschiedenen Erkrankungen

Auf den Punkt gebracht lautet die Grundhypothese in diesem Zusammenhang, dass jeder Mensch einen bestimmten Endocannabinoid-Tonus hat. Das heißt, dass ein bestimmter Endocannabinoidspiegel das wichtige Gleichgewicht im Körper erzeugt.

Daraus leitet die Forschung die Vermutung ab, dass Defizite an körpereigenen Endocannabinoiden unser Wohlbefinden beeinträchtigen und längerfristig sogar zu ernsthaften Erkrankungen führen können. Dazu bringt Dr. Russo den Endocannabinoidmangel mit chronischen Erkrankungen wie Migräne, Fibromyalgie und Reizdarmsyndrom in Verbindung.

Außerdem deuten die Ergebnisse darauf hin, dass auch neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz oder Parkinson auf einem Defizit an Endocannabinoiden beruhen könnten. Insgesamt glaubt Dr. Russo, dass die Cannabinoide der Hanfblüten das Endocannabinoidsystem unterstützen können. Folglich sieht er Cannabinoide als natürliche Möglichkeit an, verschiedene Beschwerden zu lindern und sogar chronischen Erkrankungen entgegenzuwirken.

CBD-Öl gegen Endocannabinoidmangel

Die Forschung zur Theorie des Endocannabinoidmangels muss sicherlich noch eingehender verstärkt werden. Andererseits bestätigen andere Studien bereits, dass Cannabinoide mit ihren wohltuenden Wirkungen einen großen therapeutischen Nutzen haben können. Außerdem bezeugen historische Schriften, dass Hanf schon seit vielen tausenden von Jahren ein bewährtes und beliebtes Mittel sowohl in der Naturheilkunde als auch in der Hausapotheke war.

Auch wenn Cannabis als Medizin immer weiter auf dem Vormarsch ist, so ist der Zugang zu medizinischem Cannabis häufig sehr schwer. Schließlich ist der Konsum von Cannabis illegal, weil die Cannabisblüten das psychoaktive Cannabinoid THC enthalten.

Glücklicherweise bieten THC-freie CBD-Öle eine legale Alternative, dem Körper wohltuende Cannabinoide anzubieten, um einem Endocannabinoidmangel entgegenzuwirken.

Mögliche Wirkungen von CBD-Öl

Über das körpereigene Endocannabinoidsystem kann CBD zahlreiche wohltuende Wirkungen auslösen. Daher hat sich CBD-Öl nicht nur als natürlicher Pluspunkt für einen gesunden Lebensstil bewährt, sondern wird darüber hinaus gegen verschiedenste gesundheitliche Beschwerden zunehmend beliebter.

Nicht nur die Erfahrungsmedizin, sondern auch zahlreiche Studien zeigen, dass CBD-Öl folgende Wirkungen haben kann:

Damit kann natürliches CBD-Öl ein sinnvoller Baustein auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden und guter Fitness sein. Dabei haben natürliche Hanfblütenextrakte den großen Vorteil, dass sie in der Regel frei von unerwünschten Nebenwirkungen sind und keine körperliche Abhängigkeit erzeugen.

CBD-Öl gegen Endocannabinoidmangel für mehr Wohlbefinden

Ob CBD-Öl auch für Dich ein guter Weg ist, Dein Endocannabinoidsystem dabei zu unterstützen, Deinen Körper im Gleichgewicht zu halten, musst Du letztlich selber abwägen. Wenn für Dich medizinische Fragen oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden Themen sind, empfehlen wir, Dich vorab von einem erfahrenen Arzt oder Naturheilkundler beraten zu lassen.

Allerdings unterstützen Dich unsere erfahrenen Berater sehr gern im Live-Chat oder am Telefon zu allgemeinen Fragen rund um die Auswahl und Anwendung von CBD-Produkten.

 

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