CBD gegen Schmerzen

CBD: Natürliche Hilfe gegen Schmerzen!

Wer kennt das nicht: unerträgliche Kopfschmerzen, zermürbende Zahnschmerzen, lästige Gliederschmerzen? Oder, als weibliche Leserin, den monatlichen Menstruationsschmerz? Schmerzen sind für dich kein Thema? Dann gratuliere ich herzlichst! Gehörst Du jedoch zu der Mehrzahl der Menschen, die ab und an oder sogar häufiger mit Schmerzen zu tun hat, so lohnt es sich, weiterzulesen und einen schmerzlindernden natürlichen Pflanzenwirkstoff kennenzulernen: CBD!

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 11. Februar 2020

Schmerzen – Was tun?

Bei Schmerz suchen wir gedanklich schnell bei synthetischen Arzneimitteln nach rascher Abhilfe. „Hast Du mal ein Aspirin?“ ist schon fast ein Synonym für die Bitte um eine Kopfschmerztablette. Doch jedes synthetische Medikament kann auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Menschen, die regelmäßig darauf angewiesen sind, kennen den Dominoeffekt, der sich daraus ergeben kann: Nehme ich eine Tablette gegen den Schmerz, benötige ich möglicherweise als nächstes eine weitere gegen die Magenbeschwerden.

Doch was ist die Alternative? Den Schmerz auszuhalten oftmals nicht. Paracelsus öffnet mit seinem Satz „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“ bereits im 16. Jahrhundert den Blick in die Natur auf die wohltuende Wirkung von Pflanzen.1 Schon vor vielen tausend Jahren wussten und nutzten Heilkundler und einfache Menschen die gesunden Pflanzenstoffe des Hanfs im Kampf gegen Schmerzen. Heute bestätigen zahlreiche Studien die schmerzlindernde Wirkung insbesondere von Cannabidiol, kurz CBD, als isoliertem Wirkstoff, aber auch im Zusammenwirken mit den weiteren Cannabinoiden und Terpenen der Hanfblüten in THC-armen Extrakten.2

CBD: Natürliche Hilfe gegen Schmerzen

Aber pflanzliche Mittel können doch ebenfalls Nebenwirkungen haben, könnte jetzt ein korrekter Einwand sein. Klar, wenn ich zu viel Sauerkraut esse, bekomme ich Durchfall. Wie immer macht natürlich die Dosis das Gift! Auch dies ist eine weise Erkenntnis von Paracelsus.  Jedoch haben natürliche Lebensmittel und Nahrungsergänzungen in der Regel deutlich weniger und mildere Nebenwirkungen als die chemische Keule. Dabei ist ein zentraler Vorteil: Unser Körper kann natürliche Stoffe verstoffwechseln, das Gute verwerten und das Unbrauchbare ausscheiden. Mit synthetischen Verbindungen haben wir es dagegen schwerer, und unsere Leber hat auch nur zwei Hände, um unseren Körper nachts zu entgiften.

Das heißt also: Vorfahrt für natürliche Lebensmittel und pflanzliche Wirkstoffe! Letztlich fängt unsere gute Gesundheit schon bei der Ernährung an. Es ist ein fließender Übergang zwischen Ernährung, Nahrungsergänzung und Medizin. Und auch die Medizin kennt natürliche Wege oder eben synthetische Mittel. Synthetische Medikamente sollten immer die letzte Option sein, das ist jedenfalls unsere Meinung. Vorrang sollte eine gesunde Ernährung haben, und, wenn es mal etwas mehr braucht als den gesunden Apfel, gute Power aus der Natur.

Du bist vermutlich kein Arzt, und wir sind es auch nicht. Um eine ärztliche Empfehlung geht es ja auch gar nicht in der Frage: Was kann ich selber gegen meine Schmerzen tun? Hier sollte der gesunde Menschenverstand die Antwort geben.

Und doch fühlen wir uns gern von sachlichen Fakten in unserem laienhaften Tun bestärkt. Die positiven Eigenschaften von CBD für unseren gesunden Lifestyle bestätigt nun wiederholt ganz aktuell eine medizinische Studie aus Österreich, dort heißt es in der Zusammenfassung:

„… kann CBD möglicherweise in der palliativmedizinischen Versorgung von Patienten insbesondere bei Symptomen wie Schmerzen, Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Depressionen eine Rolle spielen.“3

CBD Öl gegen Schmerzen

CBD kommt ganz natürlich in den Blüten der Hanfpflanze vor. Gegen Schmerzen kann CBD als pures Isolat oder als CBD Öl eingenommen werden. Die größte Wirksamkeit können CBD Vollspektrum Öle entfalten, da sie neben allen Cannabinoiden der Hanfpflanze auch Terpene enthalten. Nicht nur CBD kann unser Wohlbefinden verbessern, sondern auch die weiteren Cannabinoide und Terpene haben jeweils eine eigene, gute Wirkung. Außerdem bewirkt das Zusammenspiel der einzelnen Pflanzenwirkstoffe ein Wirkungsplus, den sogenannten Entourage-Effekt.

Wer dennoch auf Terpene verzichten möchte, kann ein CBD Breitband Öl wählen.

Konntest Du bereits von der schmerzlindernden Wirkung von Cannabidiol und Co. profitieren? Oder bist Du gerade auf dem Weg, CBD-Hanfblütenextrakte für dein Wohlbefinden und deine Fitness zu entdecken? Wie auch immer: Wir freuen uns sehr über Deinen Erfahrungsbericht!

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