Stress lass nach – leichter mit CBD!

CBD gegen Stress

Stress ist zunächst eine total gute Sache. Für unsere Vorfahren sogar eine existenzielle, sicherte doch die Stressreaktion den überlebenswichtigen Kampf-oder-Flucht-Modus. Doch zu viel Druck, Anforderungen, Lärm und Belastungen sowie fehlender Ausgleich können uns an Körper und Seele krank machen. Eine natürliche Hilfe auf dem Weg aus der Stressfalle ist CBD.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 3. April 2020

Was ist Stress?

„Mann, bin ich im Stress!“, geht ein schwerer Seufzer durch alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten. Fast jeder kennt Stress in der Arbeit, Stress in der Schule, Stress zu Hause oder sogar Freizeitstress. Doch was bedeutet das eigentlich?

Stress steht zunächst für eine natürliche Reaktion auf anstehende Herausforderungen. Der Körper schüttet Stresshormone aus, damit wir blitzschnell und effektiv reagieren können. Folglich steigen Puls und Blutdruck an, die Muskeln spannen sich an und die Atmung wird schneller. Insgesamt erhöht die Stressreaktion unsere Aufmerksamkeit und unsere Leistungsfähigkeit.

Stress hat also seinen guten biologischen Sinn: Innere und äußere Reize bewirken, dass wir zur Höchstform auflaufen und energiegeladen den anstehenden Herausforderungen begegnen können. Und wer kennt das berauschende Gefühl nicht, das sich einstellt, wenn eine schwierige Aufgabe erfolgreich gelöst wurde oder wenn eine große Herausforderung gemeistert ist?

Das bedeutet: Positiver Stress ist also zunächst einmal total gesund! Und der große Traum vom stressfreien Leben gehört eher in die Kategorie „Bedenke, was Du Dir wünscht, es könnte wahr werden“.

Negativer Stress schadet der Gesundheit

Dennoch kann Stress zu einem echten Problem werden. Die natürliche Stressreaktion baut einen inneren Druck auf, der zwar sinnvoll ist, aber heutzutage oftmals kein Ventil mehr findet. Während unsere Vorfahren sich im Kampf mit dem Säbelzahntiger verausgaben konnten, erzeugt unser Stress in den seltensten Fällen körperliche Aktivität wie Flucht oder Kampf.

Ohne den notwendigen Stressabbau gerät unser Körper letztlich in einen andauernden Alarmzustand. Das heißt, dass nicht Stress an sich schädlich ist, sondern auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift!

Woran erkennst Du Stress?

Gefühlt tausend Anforderungen gleichzeitig und fehlender Ausgleich lassen demnach die gute, energetisierende Stressreaktion zu einem echten Kraftakt werden. Auf Dauer kann uns Stress daher krank machen.

Sind wir am Ende unserer Kraft angekommen, sinkt damit die Konzentrationsfähigkeit und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Außerdem sind Gereiztheit und Schlafstörungen typische Stresssymptome. Außerdem kann es zu Bluthochdruck oder Magen-Darm-Problemen kommen. Letztlich schwächt chronischer Stress unser Immunsystem, sodass zusätzlich die Krankheitsanfälligkeit steigt.

Allerdings sind wir in dieser quälenden Stressfalle nicht gefangen. Doch wir sind aktiv gefragt, unseren Stress zu managen und zu bewältigen.

Wege zur Stressbewältigung

Gleichwohl Stressempfinden und Bewältigungsstrategien ganz persönliche Angelegenheiten sind, haben sich zwei Schritte in der Stressbewältigung bewährt.

Zunächst solltest Du Dir Deinen persönlichen Stress genauer anschauen, zum Beispiel: Woher kommt der Stress, von innen oder von außen? Weiterhin stellt sich die Frage, ob Du etwas an Deiner Situation ändern kannst: Kannst Du Stressfaktoren ausschließen? Dabei irgendwo kürzertreten? Oder sogar Deinen Stress an manchen Stellen in beflügelnde Energie umwandeln?

Darauf aufbauend kannst Du mit neuen Ritualen und Lebensgewohnheiten den verbleibenden Stress hoffentlich besser bewältigen. Folgende Tipps mögen Dir dabei eine Anregung sein:

  • Suche Dir ein körperliches Ventil für den hohen Druck, beispielsweise Boxen, Joggen, den Garten umgraben.
  • Schenke Deinem Körper und Deinem Geist Zeiten der aktiven Entspannung, zum Beispiel können Yoga und Co. den Atem beruhigen und Anspannungen lindern.
  • Atme tief durch! Erstens an der frischen Luft und zweitens, wenn wohltuende Düfte in der Luft liegen. Die Tibeter schätzen beispielsweise Weihrauch aufgrund seiner ausgleichenden Eigenschaften.
  • Stärke Dein Immunsystem! Vermeide schädliche Einflüsse und tue Deinem Körper über gesunde Ernährung und ausgleichende Bewegung Gutes.
  • Nimm Dir Zeit für einfach Schönes!
  • Gönne Dir gutes Power-Food!

CBD für leichtere Stress-Bewältigung

Auf jeden Fall ist also der Ausstieg aus der belastenden Stressfalle ein ganz aktiver. Außerdem muss jeder und jede für sich entscheiden, welches ein guter Weg ist. Dabei kann der Austausch mit Freunden oder sogar mit einem persönlichen Coach sicherlich helfen. Außerdem solltest Du bei ernsten körperlichen Stresssymptomen unbedingt Deinen Arzt zurate ziehen.

Der Weg aus dem negativen Stress hin zu positiver Lebensenergie ist häufig kein kurzer. Die gute Nachricht dazu: Wenn Du bereits unter Anspannung, Gereiztheit und Schlafstörungen leidest, kann CBD Dir natürliche Linderung verschaffen.

Wenngleich CBD leider nichts an den Auslösern Deines Stresses ändern kann, so kann es doch einige Deiner Stresssymptome lindern. Außerdem kann CBD Dir insgesamt zu mehr Wohlbefinden und guter Fitness verhelfen. Insgesamt kann CBD daher hilfreich sein, der Stressfalle zu entkommen.

Wie wirkt CBD gegen Stress?

Cannabidiol und weitere Cannabinoide der Hanfblüten reagieren mit unserem Körper und schubsen dort wohltuende Prozesse an.

Zunächst zeigen zahlreiche Studien und viele begeisterte Erfahrungsberichte, dass CBD und THC-freie Hanfblütenextrakte entspannend und beruhigend wirken können. Dadurch kann Dir in stressigen Zeiten gleich mehrfach geholfen werden:

Erstens kannst Du möglicherweise Deinen Tag und Deine Aufgaben entspannter angehen. Außerdem fällt vielen Menschen aktive Entspannung, wie beispielsweise Yoga, mit der guten Wirkung von CBD leichter. Und letztlich kann sich sogar Deine Schlafqualität mit CBD verbessern.

Dabei zeigte sich in den Studien sogar, dass sich die Grundstimmung mit CBD verbessern konnte. Bezogen auf die leidigen Stresssymptome erleichtert die stimmungserhellende Wirkung quasi den mentalen Ausstieg aus dem Teufelskreis Stress.

Wie nehme ich CBD ein?

Die gängigste Form ist die Einnahme eines hochwertigen CBD-Öls. Dafür wird CBD gemeinsam mit weiteren Cannabinoiden aus der Hanfpflanze extrahiert und in einem bekömmlichen Trägeröl gelöst.

Welches CBD-Öl Du wählst, hängt von Deinen persönlichen Bedürfnissen ab. Viele unserer Kunden schwören auf das CBD-Vollspektrum-Öl, und auch Studien zeigen, dass das Zusammenspiel von Cannabinoiden und Terpenen die beste Wirkung erzielt.

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