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Die Geschichte des Hanf Zentrums

Ich nehme nicht einfach Geld für CBD-Produkte – ich teile Wissen und Erfahrungen. Das ist unbezahlbar.

„Dieses soll der Arzt wissen: Die Natur ist auch ein Arzt, eine Apotheke und eine Arznei. Ihr soll der Arzt den Vortritt lassen.“ Paracelsus, *1493 – †1541

Wie oft hören wir von Händlern, sie würden nur Produkte anbieten, die sie selbst haben, benutzen und guten Gewissens uneingeschränkt empfehlen können. Wir wissen alle, was wir davon halten dürfen. Schade für die wenigen, bei denen es wahr ist.

Mein Name ist Philipp Wulfert – ich werde genau das behaupten. Jede Aussage ist wahr und einer der Gründe, warum ich das Hanf Zentrum gegründet habe. Jede Aussage ist wahr, weil ich es selbst erlebt habe. Es ist eine Geschichte rund um Depressionen, Angstzustände, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen, Übelkeit, Schmerzen und ziemlich schlechte Stimmungen. Eine Geschichte über dramatische Symptome und einen langen Weg, erst außerhalb klassischer Therapien damit umgehen zu können. Mit CBD.

Mittlerweile als anerkannter Spezialist möchte ich dich mitnehmen und die positiven Auswirkungen von Cannabis-Produkten erleben lassen. Wenn du möchtest.

ADS

Schon als Kind litt ich an ADS, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom. Es handelt sich um eine Stoffwechselstörung. Die Hormone Dopamin und Noradrenalin, zuständig dafür, dass die Nervenzellen des Gehirns aktiv bleiben, werden zu schnell abgebaut. Die Konzentration sinkt, die Wahrnehmungsflut bleibt. Nun allerdings ungefiltert und ohne Chance für die Betroffenen, zu fokussieren. Ich war permanent abgelenkt und kaum mehr aufnahmefähig. Konzentrationsschwierigkeiten und die Vergesslichkeit von Dingen, die ich intuitiv für nicht wichtig hielt, ließen sich einigermaßen vertuschen. Zumal ich nicht hyperaktiv war, anders als bei der symptomatisch ähnlichen Krankheit ADHS. Nicht verstecken ließen sich die langsamere Arbeitsweise und die ADS geschuldete Lese- und Schreibschwäche. Obwohl meine Intelligenztests überdurchschnittlich gut ausfielen. Psyche und Selbstbewusstsein wurden sehr hart geprüft. Ohne Besserungsaussichten, denn ADS ist unheilbar und keine Kinderkrankheit.

Es begann eine Zeit schulmedizinischer Versuche: Therapiesitzungen bei einem Kinderarzt, die etwas halfen, und das Medikament Methylphenidat, besser bekannt unter dem Namen Ritalin. Es stimuliert die Nervenzellen, aktiv zu bleiben und Wahrnehmungen selektieren zu können. Die Nebenwirkungen waren depressive Verstimmungen und noch tiefere psychische Probleme – beispielsweise wiederkehrende unerwünschte Gedanken, Ängstlichkeit, unnormales Verhalten, Wahnvorstellungen und Verwirrtheit. Ich setzte Ritalin ab. Es veränderte meine Persönlichkeit. Das wollte ich nicht, selbst wenn sich einige ADS-Symptome besserten.

Was einige Zeit später wirklich Besserung brachte, war für mich eine Überraschung – und irgendwann die Initialzündung für das Hanf Zentrum und diese Geschichte.

Morbus Menière

Eines Nachts in 2013 wachte ich auf. Das ganze Zimmer drehte sich. Aufstehen war unmöglich, der Schwindel riss mir den Boden unter den Füßen weg. Ich war komplett ohne Gleichgewicht und Kontrolle, ein Horrorszenario. Der Rettungswagen brachte mich in die Klink. Ich musste einige Tage bleiben, eine Infusion folgte der nächsten. Die Diagnose lautete: Verdacht auf Morbus Menière. Bedeutet, dass die Produktion der Lymphflüssigkeit im Innenohr zu stark ausgeprägt ist. Der sich bildende Lymphstau führt zu einem Überdruck und schließlich zum Einreißen feiner Membranen, der Abgrenzung zu Hohlräumen mit anderen Flüssigkeiten. Durch die Risse verlagern und mischen sich die Flüssigkeiten im Ohr, was zu Falschmeldungen an das Gehirn führt. Das Gleichgewichtsorgan des Körpers ist sozusagen aus dem Gleichgewicht gekommen. Unheilbar, Verlauf unvorhersehbar.

In den folgenden zwei Jahren wiederholten sich diese Attacken immer wieder. Mal verbrachte ich einige Tage im Krankenhaus, mal Wochen. Bei Übelkeit, Schweißausbrüchen und vollständiger Desorientierung des Gleichgewichtssinns während der Anfälle blieb es nicht. Einseitiges Augenzucken, ein unerträgliches Tiefton-Rauschen im Ohr (Tinnitus) und der Hörverlust von tiefen Frequenzen waren weitere Symptome. Begleitet von immer gravierenderen psychischen Belastungen. Depressive Phasen und anhaltende Angstzustände häuften sich, schaukelten sich mit den physischen Problemen gegenseitig hoch. Weitere Untersuchungen, Physiotherapien und Medikationen folgten. Zeitweise bekam ich hochdosiertes Kortison, 250 mg pro Infusion. Etwa das 100-fache einer gängigen Dosierung. Die Folge war eine heftige Gewichtszunahme in Verbindung mit Stoffwechselstörungen. Und nicht zuletzt Auswirkungen auf das Immunsystem, das Blutbild und nahezu alle Organe, die ein Mensch in sich trägt. Das konnte nicht gesund sein – und nicht gesund machen.

Wirksamer schien die erste Operation, eine sogenannte Tubendilatation/Ballon-Tuboplastie. Hierbei wird der Verbindungsgang zwischen dem Nasenrachenraum und dem Mittelohr, der Eustachischen Röhre oder Ohrtrompete, erweitert. Viele Begleitsymptome blieben jedoch. Daran änderte auch Antivertiginosa, ein Wirkstoff gegen heftigen Schwindel und Übelkeit nur wenig, zumal er nicht dauerhaft eingenommen werden sollte. In der zweiten OP, einem ambulanten Eingriff, wurde mir ein sogenanntes Paukenröhrchen direkt in das Trommelfell implantiert. Es macht durch die Verbindung der Paukenhöhle mit der Umgebung einen direkten Druckausgleich möglich. Das war ein Schritt nach vorn. Jedoch keiner, der meine Symptome so linderte, dass ich den Rest meines Lebens damit verbringen möchte.

CBD

Schon im Laufe der letzten Monate und Therapien festigte sich mein Entschluss: Ich tue selbst etwas. Und ich hatte eine Idee, die sogar auf meinen eigenen Erfahrungen beruht. Nur, dass ich nie darüber nachgedacht hatte. Nicht „über den Tellerrand geschaut“ sozusagen. Es war die Geburtsstunde des Hanf Zentrums. Als Jugendlicher habe ich das erste Mal Cannabis geraucht. Nicht als Therapieversuch, sondern weil es alle taten. Ich erinnere, dass ich danach für eine Weile besser fokussieren konnte, mich auf spezielle Dinge konzentrieren. Heute weiß ich, die Hanfpflanze – Cannabis ist das lateinische Wort dafür – und deren Produkte haben eine Jahrtausend alte Tradition. Schon vor Christi Geburt wurde im alten China die Verwendung als Medizin dokumentiert, hauptsächlich gegen Schmerzen, Entzündungen und Gicht. Wir haben gelernt, rund um Cannabis ist in Deutschland nahezu alles verboten. Bedauerlich in so mancher Hinsicht. Ein genialer Wirkstoff daraus ist jedoch legal:

Die Hanfpflanze enthält über 500 Inhaltsstoffen, darunter 70 Cannabinoide. Eines davon ist THC (Tetrahydrocannabinol), medizinisch auch als Dronabinol bezeichnet. Es ist als Wirkstoff bzw. Droge bekannt dafür, zu berauschen und zu betäuben. THC ist in Deutschland verboten, ausgenommen davon sind einige medizinische Anwendungen, vorwiegend in der Schmerz- und Spastiktherapie. Staatlich streng überwacht. Ein anderes Cannabinoid ist CBD (Cannabidiol). Es berauscht nicht, macht nicht süchtig und ist in Deutschland legal erhältlich, sofern der THC-Restgehalt 0,2 % nicht übersteigt. CBD werden durchweg positive Wirkungen auf Körper und Geist zugeschrieben. Schmerzen, Migräne, Schlafstörungen, Stresssymptome, Übelkeit, Entzündungen und auch psychische Beschwerden wie Stimmung, Ängste oder Depressionen gehören dazu. Die Liste an wohltuenden Effekten, die in Erfahrungsberichten zu lesen sind, ist erstaunlich lang. Offizielle klinische Studien an Menschen, die CBD als Medikament verifizieren, stehen jedoch noch aus.

Wie gesagt, ADS und Morbus Menière sind unheilbar. Daher kann ich zurückblickend wie auch aktuell über die Auswirkungen von CBD auf all die geschilderten Symptome beider Krankheiten berichten. Aus eigener Erfahrung. Über einen Wirkstoff, den ich seit Jahren studiert, ausprobiert und optimal für mich dosiert habe. Mit durchschlagendem Erfolg. Natürlich, die Krankheiten bleiben, aber es geht mir gut. Sehr gut. Mein Schlaf ist erholsam, mein Weg durch den Tag entspannt und meist schmerzfrei, ich arbeite sehr viel und konzentriert – und ich habe Spaß am Leben. In den letzten Jahren zum ersten Mal wirklich.

All diese Erfahrungen und Fachkenntnisse finden sich wieder in meinem Hanf Zentrum, das sich – neben dem Verkauf von weiter optimierten CBD-Produkten im CBD-CREW-Shop – mit viel mehr befasst. Themen wie Hanf als universeller, nachhaltiger Rohstoff, Anbau und Veredelung, Arzneien und auch THC mit seinem Status als Droge stehen hier im Mittelpunkt. Gesellschaftlich, wissenschaftlich und juristisch. Und, um auf den Anfang zurückzukommen: Das sind genau die Erkenntnisse, die ich gern mit euch teilen möchte. Was bitte nicht zu verwechseln ist mit einer medizinischen Beratung. Ein Gespräch mit einem Arzt oder einer Ärztin über die begleitende Einnahme von CBD ist wirklich sinnvoll.

Habt ihr Fragen?

Schreibt mir, ich antworte gern. Verbessert euer Leben.

Euer Philipp

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